Die Polizei,
dein Freund & Helfer. Warum plötzlich Altbewährtes das schöne Jagdgrün
verdrängt und immer öfter blau gemacht wird.
Das ein Camelion in sekundenschnelle seine Farbe wechselt
und manche Tiere der Natur zum Verwechseln ähnlich sehen ist bekannt.
Darüber das aber auch
die
Bundeswehr es geschafft hat sich der Umgebung anzupassen, wird viel
zu wenig gesprochen...
Viele Wege führen nach Rom...
Das Wort „grün“ kommt aus dem alten Wort „ghro“, was mit „wachsen“ zu übersetzen
ist (die Verwandtschaft der englischen Wörter „grow“ und „green“ ist nicht zu übersehen).
Der Kreis schließt sich, betrachtet man die Stoffwechsel- prozesse der Pflanzen,
die während der Fotosynthese ablaufen.
Mit der Energie des Sonnenlichts können Pflanzen in ihren Chloroplasten, in denen sich der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll befindet, aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Sauerstoff und Stärke synthetisieren. Die Stärke wiederum wird für neuen Zellaufbau verwendet, der das Wachsen der Pflanze ermöglicht.
Wer hätte gedacht, dass man bei der Nachforschung des Verbs „wachsen“ einmal
auf einen grünen Zweig kommen würde? :-)
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Die Grünen entstanden in den 70er Jahren als Bündnis von Gruppierungen vor allem aus den Neuen sozialen Bewegungen, die sich mit dem Abflauen der 68er Studentenbewegungen bildeten. Politische Inhalte der Grünen lassen sich mit den Schlagwörtern sozial, ökologisch, basisdemokratisch und pazifistisch beschreiben.
Am 13. Januar 1980 wurde dann in Karlsruhe die Bundespartei BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN offiziell gegründet.
Wählerstruktur
Wähler der Grünen gelten allgemein als gut gebildet (zu 62 % Abitur oder Fachhochschulreife), haben ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen und sind relativ jung (38,1 Jahre). (Quelle: Infratest dimap für die ARD auf der Grundlage von rund 1000 Befragten Anfang Februar 2005). Geographische Hochburgen der Grünen sind Großstädte sowie kleinere Universitätsstädte.
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Allgemein ist die Institution der Polizei als das Exekutivorgan
eines Landes zu betrachten. Die dazuge- hörige Aufgabe ist die der Wahrung
der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.
Doch diese Ordnung wird zu Zeit etwas gestört, denn wenn einem früher die netten
Polizisten in einem saftigen Grün gegenüber- standen, so sieht man immer häufiger
die blauen Einsatzwagen und Uniformen. Das ist zwar irritierend, aber die angesprochene
Störung der Ordnung erfolgt erst dann, wenn sich jemand gegen eine derartige
Modernisierung sträubt, wie beispielsweise unsere geschätzte Hauptstadt Berlin. Denn dort
lässt man verlauten: Wir sehen es nicht als dringliches Problem an, die grün- beigen Uniformen durch blaue zu ersetzen. Und Berlin steht mit dieser

Meinung nicht ganz alleine da, denn auch Reihnland-Pfalz ist entschlossen seine Polizisten weiterhin in grün auftreten zu lassen.
Hamburg ist dagegen in seiner „Unrüstung“ nicht mehr zu stoppen und geht als leuchtendes Beispiel fürs „Blaumachen“ voran.
Immerhin war Blau bis in die 70er die Farbe der Polizei, bis sie durch die, von dem Modeschöpfer Heinz Oestergaard entworfenen, einheitlich grün- beigen Uniformen, ersetzt wurden.
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Der Sportverein Werder wurde am 4. Februar 1899 in Bremen gegründet – damals
noch als FV Werder Bremen. 1920 wurde dann aus dem FV ein SV,
aus dem reinen Fussballverein wurde ein Sportverein, der noch
heute neben dem Fussball weitere Sportarten wie Handball, Leicht-
athletik, Tischtennis, Gymnastik, Turnen und Schach anbietet.
Der Name Werder rührt
von der, durch die Weser aufgeschwemmte, Halb- insel, auf dem
heute auch das Weser- stadion steht: dem Peterswerder. Nach einigen
Hochs (Meisterschaften 1965, 1988, 1993, 2004) und Tiefs (Abstieg
in die 2. Bundesliga Nord, 1980) in der Bundesligageschichte befindet sich
der SV Werder Bremen seit 1999 auf dem Weg zur international anerkannten
Spitzenmannschaft.
Nachdem 1999 der Abstieg vermieden und der DFB-Pokal gewonnen wurde etablierte sich die Mannschaft an der Spitze der 1. Bundesliga und zeigte international respektable Leistungen in der Champions League. Zu verdanken war diese Leistungssteigerung nicht zuletzt Trainer Thomas Schaaf und
Manager Klaus Allofs, der durch kluge Spieler-Käufe die Mannschaft zu stärken wusste. Seit 1999 konnte dieses eingespielte Duo so Erfolge wie das Double 2004 (Meisterschaft und Pokal) und die wiederholte Teilnahme an der Champions League verbuchen.
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Die Kaiserbrauerei Beck und Co wurde am 27.06.1873 durch Lueder
Rutenberg, Thomas May und Heinrich Beck in Bremen gegründet. Drei Jahre
später entwickelte Heinrich Beck das helle, untergährige Bier und bekam
dafür
die Gold- medaille in Philadelphia. Nach und nach kaufte Beck
und Co. alle seine Konkurrenten auf und leitete fast alle Bremer
Brauereien. Nachdem 1921 das Unternehmen Haake Beck entstand
belieferten Sie den gesamten Inlandsmarkt. Noch heute steht
Beck und Co. für: „kompromisslose
Produktqualität,
kontinuierliche Markenführung und weltweite Verfügbarkeit.“ In Deutschland
gehört das Bremer Bier zu den Top Ten der Premium-Pilsener und auch außerhalb
Deutschlands zählt Beck’s zu den bekanntesten und beliebtesten Importmarken.
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Der Name Smaragd kommt vom griechischen Wort „smaragdos“ und bedeutet lediglich „grüner Edelstein“.
Seine grüne Farbe erhält der Stein durch das Reagieren mit Chrom- und Vanadium-Ionen
Der Wert dieses Edelsteins wurde schon im alten Ägypten erkannt. Bereits um das 13. Jahrhundert v. Chr. wurden die Edelsteine dort gewonnen; die ansässigen Bergwerke versorgten Europa mehr als tausend Jahre lang mit den kostbaren Mineralen.
Das Smaragdvorkommen ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. So werden in Kolumbien jährlich Smaragde mit einem offiziellen Handelsvolumen zwischen 150 und 400 Mio. US-Dollar exportiert, wobei der gleiche Betrag für den Schwarzhandel anzusehen und zu addieren ist.
Der größte Smaragd ist übrigens 16.300 Karat schwer.
Der Smaragd-Buddha (offizieller Name: Phra Phuttha Maha Mani Ratana Patimakorn) ist das National-Heiligtum Thailands. Es handelt sich hier um die etwa 66 cm hohe Buddha-Statue (inkl. Thron), die im Tempel des Smaragd-Buddha in der Hauptstadt Bangkok verehrt wird.
Irrtümlicherweise könnte man annehmen, es handele sich um eine aus Smaragd bestehende Statue. Um dieses Missverständnis von vornherein aus der Welt zu schaffen sei an dieser Stelle erwähnt, dass das verwendete Material Jade ist.
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Der Begriff der Signalfarbe stammt aus dem Bahn- und Straßenverkehr. Die ersten
farbigen Signale waren Scheiben und Flaggen, vereinzelt auch farbig abgeblendete
Laternen. Im 19. Jhdt. konnte man nur rotes, grünes und weißes Licht gut unterscheidbar
erzeugen. Bei der Verwendung von gelbem Licht bei der damals gängigen Laternen
entstand die Gefahr einer Verwechslung mit den Farben Rot oder Weiß. Aus diesem
Grund wurde zum Signalisieren für „freie Fahrt“ zunächst Weiß, für „Achtung“ oder „Langsamfahrt“ Grün
und für „Halt“ Rot verwendet. Diese Farbkombination barg allerdings die Gefahr,
dass bei Beschädigung einer Farbscheibe ein Halt- oder Vorsichtsignal zu einem
Fahrt frei-Signal ! werden konnte. Auch wurde durch die zunehmende Elektrifizierung und

Ausleuchtung der
Straßen die Verwendung von weißem Licht problematisch, da zunehmend Verwechslungsgefahr
bestand. In Deutschland ging man daher ab 1910 dazu über die Signalfarben
von Weiß-Grün-Rot in Grün-Gelb- Rot zu ändern. Da die Farbe Grün auch mit
Sicherheit assoziiert, wird signalisiert sie uns seitdem freien Durchgang
oder kennzeichnet die Schilder, die die Rettungswege in Gebäuden anzeigen.
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Dann grüße ich noch meine Tante in Wuppertal.
Man erinnere sich an die Römer, an die Napoleonische Zeit oder an unsere Kaiserzeit…
In Schlachten und Feld- zügen konnte man den Feind schon von Weitem erkennen.
Jedes Heer hatte seinen eigenen Uniformstil, eigene Farben und individuelle Helm-
formen. Logischerweise konnte man daraus sofort schließen, für welches Vaterland
ein Soldat kämpfte. Eine Uniform war zur Kaiserzeit noch der ganze Stolz eines
Soldaten.
Ein Beispiel liefert das Buch "Der Hauptmann von Köpenick".
Durch eine Faschingsuniform und ein wenig militärischem Grundwissen und Geschick
schafft es ein Ex-Sträfling zu einem angesehenen Mann zu werden.
Heutzutage achtet man hingegen möglichst auf die Tarnung eines Soldaten, weshalb
fast alle Armeen der Welt inzwischen ihre Kampftruppen mit Tarnanzügen ausgestattet
haben, um vor dem Feind aus der Luft bzw. aus der Ferne gesehen, unerkannt zu
sein. Da die Farbe grün sehr oft in der Natur wiederzufinden ist, werden im Militär
für jegliche Gerätschaften und Anzüge dunkle Grüntöne, sowie khaki-grün und dunkelbraun
verwendet.
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Spätestens seit 2004 das Erfolgs- album „American Idiot“ veröffent- licht wurde,
wurden Stimmen laut, Green Day hätte den Punk verraten und sich der kommerziellen
Welt der Musik- branche gefügt.
Wer das Album hört, wird aber vom Gegenteil überzeugt.
Die Geschichte von Green Day, damals noch unter dem Namen „Sweet Children“ beginnt
1986, als der damals 15 jährige Billie Joe Armstrong mit seinen Schul- kameraden
Michael Ryan Pritchard (Mike Dirnt) und John Kiffmeyer (Al Sobrante), die Band
gründet.
Mit dem Erscheinen des ersten Albums( 1990: 39/smooth ) verlässt Al Sobrante
die Band und wird durch Tré Cool (Frank Edwin Wright III) ersetzt. Mit dem 1994
erschienen Album Dookie, das weltweit 11 Millionen Mal verkauft wurde, gelingt
der Band der endgültige Durchbruch. Das Album wurde mit der Diamantenen Schallplatte ausgezeichnet.
Wer sich immer
noch zu den Green Day Kritikern zählt, dem empfehle ich ein paar Minuten der live DVD „Bullet In A Bible“ die im vergangenen Sommer im Milton Keynes National Bowl in England aufgenommen wurde.
Also, egal, ob Kerplunk oder American Idiot, den Punk haben sie nie verraten, vielmehr am Leben erhalten!
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